Kulturgeschichte

Das Leben und Wirken des Heinrich Böll (Teil 2)

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Teil 1 beschäftigte sich mit Heinrich Bölls Prägung durch Kindheit und Jugend, inbesondere mit seinem basisdemokratischen Katholizismus, der unter anderem in seinen „Ansichten eines Clowns“ (1963) literarischen Ausdruck fand. Teil 2 zeichnet Bölls Aufstieg nach – von der „Gruppe 47“ bis zur Verleihung der Literatur-Nobelpreises im Jahr 1972. 

1942 hat Heinrich Böll Annemarie Cech geehelicht. Es ist eine Liebesheirat. Aber in den ersten Nachkriegsjahren erweist sie sich auch in wirtschaftlicher Hinsicht von Vorteil. Böll ist ein noch gänzlich unbekannter Schriftsteller und versucht, sich zu profilieren, indem er in Tageszeitungen und Zeitschriften an die 100 Novellen veröffentlicht. Doch diese Einkünfte allein reichen für den Lebensunterhalt nicht aus, sodass ihm seine Frau, die als Lehrerin arbeitet, den Rücken freihalten muss.

Bölls Chancen stehen nicht schlecht, allein schon weil die äußeren Rahmenbedingungen günstig sind. Während es in Politik und Wirtschaft 1945 keine wirkliche „Stunde null“ gibt und alte Strukturen und Mächte weiterwirken, sieht es im Literaturbetrieb ganz anders aus. Einige der großen Schriftsteller wie Thomas Mann und Lion Feuchtwanger kehren aus dem Exil nicht nach Westdeutschland zurück, andere wie Bert Brecht und Anna Seghers gehen in den Osten Deutschlands. Die deutsche Exilliteratur erlangt auch nach dem Zweiten Weltkrieg keinen übergroßen Einfluss auf das wiedererwachte westdeutsche Kulturleben. Vielmehr gewinnen diejenigen die Oberhand, die wie Erich Kästner und Gottfried Benn in die innere Emigration gegangen sind, aber vor allem die, die bisher in der zweiten Reihe standen oder gar als Newcomer durchstarten wollen.

 

Die „Gruppe 47“: Über die Trümmer hinweg auf den literarischen Gipfel

Viele von den Neuen organisieren sich in der „Gruppe 47“ um Hans Werner Richter und Alfred Andersch, zwei ausgewiesene Antifaschisten. Dieser relativ offene, nicht institutionalisierte Verbund richtet zwischen 1947 und 1967 in regelmäßiger Unregelmäßigkeit Tagungen und Lesungen aus, mit denen ihre Organisatoren vor allem zwei Ziele verfolgen. Zum einen dienen die Zusammenkünfte als Sprungbrett für den literarischen Nachwuchs, dem sich nach einer erfolgreichen Teilnahme oft Möglichkeiten zur Veröffentlichung ihrer Werke auftun. Und dies umso mehr, je unangefochtener die Gruppe 47 über die Jahre zur einflussreichsten Institution des westdeutschen Literaturbetriebs aufsteigt.

Zum anderen diskutieren hier (zum Teil noch zukünftige) literarische Größen wie Günter Eich, Martin Walser, Ingeborg Bachmann und Günter Grass mit ‘Kritiker-Päpsten‘ wie Marcel Reich-Ranicki und Walter Jens. Nächtelang streiten sich die Teilnehmer* über literarische Formen und neue Genres und nicht zuletzt über stilistische und sprachliche Fragen, um daraus eine neue Literaturprogrammatik zu modellieren, die Böll später treffend als „kritischen Realismus“ charakterisiert. Über die Jahre werden die Konstrukte immer komplexer, doch anfänglich versteht sich die Gruppe 47 in erster Linie als Verfechterin des neuen Genres der „Trümmerliteratur“.

Führende Mitglieder der Gruppe 47, 60 Jahre nach Gründung. Von links: Martin Walser, Günter Grass, Wolfgang Herles (Moderator), Joachim Kaiser. Foto: Magiers/Wiki Commons

Auch Böll sieht sich als Vertreter dieser Richtung, wie er 1952 in einem „Bekenntnis“ verrät: „…die Menschen, von denen wir schrieben, lebten in Trümmern, sie kamen aus dem Kriege…als Schreibende fühlten wir uns ihnen so nahe, dass wir uns mit ihnen identifizierten.“ Die bewusst eingesetzte einfache Sprache der Trümmerliteraten dient zudem als Gegenentwurf zu den zwölf Jahren verlogenen Verbalschwulstes. Für seine vermeintliche „Waschküchen“-Literatur wird Böll in den fünfziger Jahren dennoch wiederholt angegriffen, besonders von konservativen Kritikern. Böll verteidigt sich voller Sarkasmus: Er wolle nicht über das „Großeleutemilieu“ schreiben, denn: „Die Großen der Welt tragen Rolex-Uhren. Was habe ich da noch mitzuteilen?“

Das sieht die Gruppe 47 offenbar genauso. 1951 gewinnt Böll den mit 1000 DM dotierten Preis der Gruppe mit seiner satirisch angehauchten Geschichte „Die schwarzen Schafe“, die der Trümmerliteratur eine neue Farbe verleiht: die des Humors. Für Böll bedeutet dies den literarischen Durchbruch. Er gehört nun zum Kreis aufstrebender Autoren* im Westen Deutschlands. Als er 1957 sein „Irisches Tagebuch“ veröffentlicht, steigt er zu einem richtiggehend populären Schriftsteller auf.

 

„Billard um halbzehn“: Anschreiben gegen die Adenauer-Büffel

Als Böll 1959 Billard um halbzehn veröffentlicht, genießt er bereits ein großes Ansehen als Schriftsteller der neuen Generation. „Billard“ wird zwar wieder zu einem öffentlichen Erfolg, bildet bei genauerem Hinsehen aber den letztlich nicht ganz geglückten Versuch eines Epochenromans. Das Buch erzählt die Geschichte einer Architektenfamilie über drei Generationen hinweg, vom Beginn des 20 Jahrhunderts bis zu dessen Mitte. Symbolisch für den Fortgang der Ereignisse stehen der Aufbau und die Sprengung einer Abtei.

Dass viel Symbolismus im Spiel ist, zeigt sich auch darin, dass die Menschen hier schematisch in die guten „Lämmer“ und die bösen „Büffel“ unterteilt werden – eine Kategorisierung, von der sich Böll später distanziert. Billard um halbzehn ist in vielerlei Hinsicht überzeichnet, aber doch in zweifacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen, weil Böll mit seinem Roman zu neuen literarischen Ufern aufbrechen will. Zum anderen, weil das Buch zwar auch den Nationalsozialismus aufarbeitet, sich aber primär gegen die Restauration der 1950er richtet und dessen Verbindungslinien in den Faschismus. Böll avanciert zum prononcierten Gesellschaftskritiker, der an Wolfgang Koeppens Treibhaus von 1953 anknüpft, einem Abgesang auf die junge Bonner Republik.

Cover einer dtv-Ausgabe von „Billard um halbzehn“.

In „Billard“ stellt nicht etwa Hitler den ‘Oberbüffel‘ dar, sondern Hindenburg als Inkarnation des preußischen Militarismus. Dramaturgischer Ausgangspunkt der Geschichte ist der 80. Geburtstag des benevolenten Patriarchen, ihr dramatischer Höhepunkt das Pistolen-Attentat seiner vermeintlich geistesgestörten Frau. Ursprünglich wollte sie einen alten „Büffel“ niederstrecken, doch dann zielt sie auf einen ‘neuen‘ Opportunisten. Mit dem Buch verleiht Böll seinem Zorn gegenüber den „deutsch-nationalen Kriminellen“ Ausdruck, die er neben Bankiers und Industriellen für die eigentlichen Verantwortlichen für den Aufstieg Hitlers hält.

Sein Zorn geht aber noch darüber hinaus. In Billard um halbzehn müssen der eigentlich nicht sehr politische Patriarchen-Sohn Robert Fähmel und sein Schwager Schrella wegen eines Mini-Attentats auf ihren sadistischen Turnlehrer aus Nazi-Deutschland fliehen. Als Schrella aus dem Exil zurückkehrt, muss er feststellen, dass immer noch nach ihm gefahndet wird. Verkehrte Welt, denn die Alt-Nazis fungieren nun als die offiziell rechtmäßigen, da ‘demokratisierten‘ Repräsentanten der neuen Bundesrepublik.

Als neuen ‘Oberbüffel‘ identifiziert Böll – im Roman freilich nicht explizit genannt – Konrad Adenauer (CDU), erster Bundeskanzler der BRD (1949-1963) und der Mann, der zusammen mit Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß (CSU) ganz entscheidend die Remilitarisierung Westdeutschlands vorangetrieben hat. „Konrad Adenauer ist für ihn die Personifizierung jener Tendenzen, aus denen Rückwärtsgewandtheit und Deutungsblindheit, gesellschaftspolitische Militanz und klerikale Anpassungsbereitschaft sprechen“, schreibt Böll-Biograf Ralf Schnell. Adenauer und seine Mitstreiter, glaubt Böll, hätten einen wirklichen Neuanfang, eine Selbstbefreiung nach der Befreiung durch die Alliierten verhindert.

Die literarisch sublimierte Wut in Billard um halbzehn entlädt sich mit voller Macht, als Böll 1965 für den „Spiegel“ eine Rezension über Adenauers „Erinnerungen 1945-1953“ schreibt. Sie ist vernichtend. Inhaltlich, weil der CDU-Kanzler die Freilassung bereits verurteilter Nazis und Wehrmachtsoffiziere herbeiführen konnte: „Er bekam die Kriegsverbrecher frei“, schreibt Böll. „Und er wurde mitschuldig an der moralischen Fäulnis, die alles zu befallen droht, was in diesem Land offiziell unter ‘Bewältigung der Vergangenheit‘ läuft.“ Der Romancier spricht dem Restaurator aber auch den Stil ab: Er bezeichnet die Kanzler-Memoiren als von einer „ganz und gar vertrockneten, armseligen Prosa“ geprägt und fällt ein vernichtendes Gesamturteil: „…jeder Deutschlehrer würde lange zögern, ob dieser ‘Ausdruck‘ für ein 5+ noch reichen könnte.“ Konrad Adenauer, von 1917 bis 1933 Oberbürgermeister von Köln, ignorierte zeitlebens seinen rheinischen Nachbarn Böll. Doch zumindest einmal gab es zumindest eine mittelbare Reaktion und zwar nach der Lektüre von Bölls Verriss: Erzürnt sagte der Bundeskanzler ein bereits fest vereinbartes Interview mit dem „Spiegel“ ab.

 

„Gruppenbild mit Dame“: Zeit für den Nobelpreis

Billard um halbzehn umfasst zwar nur schmale 250 Seiten. Nach ersten Fingerübungen früherer Jahre ist das Buch aber das bisher dichteste und experimentierfreudigste, das Böll hervorgebracht hat. Langsam aber sicher tastet sich Böll, der bisher eher konventionell erzählte, auf neues literarisches Terrain vor. Wahrscheinlich von der intensiven Lektüre William Faulkners inspiriert, dem großen Erzähler des amerikanischen Südens, lässt Böll die Handlung immer wieder durch die Bewusstseinsströme seiner Protagonisten* unterbrechen, teils aber auch vorantreiben, bis sie am Ende zusammenlaufen. Dies wirkt sehr Böll-untypisch, ja fast prätentiös, wird aber zu einem wiederkehrenden Stilelement des Romanciers aus Köln. Und es manifestiert den Willen Bölls, sich erzählerisch weiterzuentwickeln.

Bölls Frau arbeitet nun vor allem als Übersetzerin, vor allem angelsächsischer Literatur. Dies bringt ihrem Mann fremde Kultur- und Erzählwelten wahrscheinlich noch näher. Böll nennt später Joyce, Sartre und Camus als seine wichtigsten Einflüsse, aber eben auch Faulkner. Gerade literarische Stimuli von außen führen in den 1960er Jahren zu einer Weiterentwicklung von Bölls Schreiben. Ihren Höhepunkt findet die Böll’sche Entwicklung in dem Roman Gruppenbild mit Dame von 1971. Das Werk gibt den Ausschlag dafür, dass Bölls literarisches Schaffen ein Jahr später mit dem Nobelpreis für Literatur seine weltweite Würdigung findet. Bei „Gruppenbild“ handelt es sich um die stark dokumentarisch geprägte Geschichte einer deutschen Frau, die im Zweiten Weltkrieg eine heimliche, da strengstens verbotene Liebesbeziehung zu einem russischen Kriegsgefangenen eingeht. Die Tragödie findet ihren Höhepunkt, als Boris in einem alliierten Kriegsgefangenenlager sterben muss, weil man ihn irrtümlicherweise für einen Deutschen hält. Jahre später geht die „blonde Sowjethure“ eine Liaison mit dem türkischen Gastarbeiter Mehmet ein und muss erneut rassistische Ausgrenzung erleben. Der geistige Brückenschlag vom faschistischen Rassenwahn, der sich u.a. gegen den slawischen ‘Iwan‘ richtet, zur germanophilen Degradierung von türkischen ‚Alis‘ mag aus heutiger Sicht etwas arg dick aufgetragen wirken. Gerade einmal 25 Jahre nach Kriegsende konnte der mitunter hasserfüllte Umgang der deutschen Gastgeber* mit ihren ‚Gastarbeitern‘ aber schnell ungute Erinnerungen wachrufen. 1974 arbeitet Rainer Werner Faßbinder in seinem Film Angst essen Seele mit einem ganz ähnlichen Motiv.

 

Wegbereiter der 68er-Revolte

Heinrich Böll gilt als einer der geistigen Wegbereiter der 68er-Bewegung. Durch sein literarisches Wirken, vor allem aber auch als öffentlicher Intellektueller, der sich wiederholt in die großen politischen Debatten seiner Zeit einmischt. Bereits die Wiederbewaffnung Westdeutschlands im Jahr 1955 regt Bölls Widerstandsgeist. Als Soldat erlebt er den Zweiten Weltkrieg und gelangt zu der Einsicht, dass Kriege absolut sinnlos seien. Das Motiv der Sinnlosigkeit, schreibt sein früher Biograf Klaus Schröter, überträgt Böll später in seinem literarischen Schaffen auch auf den Konsumrausch des „Wirtschaftswunders“, auf die kapitalistische Arbeitswelt wie die Leistungsgesellschaft überhaupt.

Durch sein vehementes Aufbäumen gegen die Restauration ebnet Böll den Weg für die 68er-Rebellen. Die bevorzugen als ihre Gallionsfiguren zwar linke Sozialphilosophen wie Adorno/Horkheimer und Ernst Bloch oder eben ihren Studentenführer Rudi Dutschke. Dagegen stempeln sie die Mitglieder der Gruppe 47 wie Böll oder Grass irrtümlicherweise als systemstabilisierendes Establishment ab. Doch als frisch gekürter Nobelpreisträger kann Böll noch einmal besonders selbstbewusst auftreten. Und er ist auch gefragt, sich in öffentliche Debatten einzumischen.

Die großen Themen der Zeit sind zu Beginn der siebziger Jahre die Entspannungspolitik gegenüber dem Ostblock sowie die gesellschaftliche Modernisierung, die die 68er radikal vorantreiben wollen, die seit Ende 1969 amtierende sozialliberale Koalition eher auf moderate Weise mit Reformen verfolgen will und die Bürgerlich-Konservativen gar nicht. Als im April 1968 ein Rechtsextremist ein beinahe tödliches Attentat auf Studentenführer Dutschke verübt, flammt der Widerstand gegen das „System“ noch ein paar Monate auf. Danach zerbröselt die Bewegung jedoch in viele verschiedene Teile: Sozialistische Reformer, Anarchisten, Hippies und Ökos, kommunistische Splittergruppen.

Aus einer radikalen Mini-Minderheit der enttäuschten 68er entsteht die Baader-Meinhof-Gruppe, die sich später „Rote Armee Fraktion“ (RAF) nennt: Sie beginnt ihre Terroraktivitäten Mitte 1968 mit zwei Kaufhaus-Brandstiftungen in Frankfurt. Weiter geht es im Mai 1970 mit der gewaltsamen Befreiung von Andreas Baader, mit der sich auch die Publizistin Ulrike Meinhof anschließt. Ursprünglich versteht sich die Gruppierung als deutsche Antwort auf die linken Stadtguerillas, die gegen lateinamerikanische Diktaturen kämpfen. Im Laufe des Jahres 1970 nimmt die lose Gruppe zunehmend die Gestalt einer straff geführten Untergrundorganisation an. Im Herbst 1970 führt die RAF gleichzeitig drei Banküberfälle durch.

Als kurz vor Ende des Jahres 1971 ein Banküberfall in Kaiserlautern stattfindet, die Täter* aber noch nicht bekannt sind, mutmaßt die „Bild“-Zeitung sofort, dass dies erneut das Werk der Terroristen* gewesen sei. Dies veranlasst Böll, darauf Anfang 1972 mit einem Essay im „Spiegel“ zu reagieren. Sein Titel lautet: Will Ulrike Gnade oder freies Geleit? Schriftsteller Heinrich Böll über die Baader-Meinhof-Gruppe und ’Bild‘. Böll-Biograf Schnell schreibt über den Stellenwert des Artikels: „Vermutlich hat keine Veröffentlichung eines deutschen Schriftstellers nach dem Zweiten Weltkrieg ein strittigeres Echo hervorgerufen als Heinrich Bölls im Spiegel vom 10. Januar 1972 publizierter Essay…“ Das mag etwas übertrieben wirken. Fakt ist, dass der Essay als Auslöser diente für eine sich Jahre ziehende Debatte über ein angebliches Sympahtisantentum westdeutscher Linksintellektueller gegenüber dem RAF-Terrorismus.

In Teil 3 erfahren Sie, was genau Böll in seinem Spiegel-Essay kritisiert und wie daraus eine scharfe Konfrontation mit dem Springer-Konzern und  konservativen Politikern entsteht.

© 2020 Die Zweite Aufklärung

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Prof. Lutz Frühbrodt

Lutz Frühbrodt ist seit 2008 Professor für "Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation" an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Zahlreiche Veröffentlichungen zu kommunikations- und wirtschaftspolitischen Themen. Spezialgebiet Mediensoziologie. Zuvor ein knappes Jahrzehnt Wirtschaftsreporter bei der "Welt"-Gruppe - als Teilstrecke seines Marsches durch die Institutionen. Promotion als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität in seiner Heimatstadt Berlin. Volontariat beim DeutschlandRadio Kultur.

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